Startseite

 

5.) Boykott der „systemrelevanten“ Banken und Versicherungen

Alle „systemrelevanten“ Banken und Versicherungen sind das Eigentum jener Klasse, die schon seit Generationen niemals arbeitet. Trotz allem wird man vorerst noch ein Konto oder eine Versicherung brauchen, aber bitte nicht bei den großen Konzernen, sondern allenfalls bei Volksbanken, Sparkassen und kleinen Versicherungsgesellschaften. Auf Kredite sollte man natürlich generell verzichten.
Versicherungskonzerne sind im Prinzip nichts anderes als eine Zusammenballung von Juristen, Statistikern und Verkäufern, deren Aufgabe ausschließlich darin besteht, den Profit ihres Konzerns zu maximieren. Sie kreieren und verkaufen Verträge, aus denen für ihre Opfer nur Beiträge entstehen, während Leistungen weitestgehend ausgeschlossen werden. Über ihre Kontakte in die Politik schreibt sich die Versicherungs-Mafia die Gesetze, durch die sie eigentlich reguliert werden sollten, einfach selbst. Die meisten Versicherungen sind staatlich gedeckter Betrug und daher soweit es geht zu meiden.
 

6.) Boykott der Konzerne durch Regionalisierung

Die meisten Weltkonzerne sind das Eigentum der Strippenzieher im Hintergrund und schöpfen ihre Macht und Profite aus Ausbeutung, Kinderarbeit, Krieg, Umweltzerstörung und Korruption. Wer all dies nicht unterstützen will, sollte ihre Produkte meiden, auch wenn sie noch so billig und verlockend erscheinen.
Alternativen bieten Wochenmärkte und regionale Hersteller, von deren Moral man sich vor Ort noch selbst überzeugen kann. Dies belebt die regionale (Tausch-)Wirtschaft und ist nebenbei auch besser für die Gesundheit. Wer dann noch auf das hormonverseuchte, zusammengeklebte Gammelfleisch der Supermärkte und Fastfood-Tierquäler verzichtet, tut nicht nur sich selbst, sondern auch den Tieren und der Umwelt einen riesigen Gefallen.
 

7.) Boykott der staatlich vorgeschriebenen Drogen

Jeder Bürger hat die staatlich garantierte Freiheit, so viele Drogen zu nehmen, wie es seine eigene Sucht bestimmt. Der Staat fördert sogar die Herstellung sowie Werbung und Vertrieb, allerdings nur solange es sich um die legalen Drogen Alkohol, Nikotin und Koffein handelt. Nur diese sind gesund für die Konzerne und die Steuereinahmen. Durch den staatlich kontrollierten Drogenhandel wird erzwungen, dass nur besteuerbare Monopoldrogen konsumiert werden und keine Konkurrenz durch weniger schädliche, billigere oder gar steuerfreie Alternativen wie zum Beispiel Hanf aufkommt. Wer zu schwach ist, um drogenfrei zu leben, hat nur die Wahl zwischen staatlich vorgeschriebenen oder illegalen Drogen. Wer jedoch stark und selbstbewusst ist, wer dem Konformitätsdruck widersteht und die Welt unvernebelt sehen will, der verzichtet natürlich komplett auf alle Drogen, erhält seine Gesundheit und erkennt mit klarem Kopf die Dinge, die anderen verborgen bleiben (sollen).
 

8.) Boykott der Pharmakonzerne durch alternative Medizin  

Steuerboykott
„Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht!“
von Rico Albrecht   www.wissensmanufaktur.net

Startseite

Internet Tauschbörsen


Matrix Quantenheilung Blog 2 Punkt Methode

 

JustCents 

tauschringtrenner

 

    © H & S Club e.V.   

Datenschutz     Impressum